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filiale
zeitgenössische kunst gender vermittlung

wie es funktioniert

unter dem dach der filiale zeitgenössische kunst gender vermittlung sind derzeit mehr als einhundert künstlerinnen, kunstwissenschaftlerinnen und kunstvermittlerinnen aus deutschland, österreich und der schweiz miteinander vernetzt. der austausch untereinander erfolgt zum einen über die mailingliste der filiale, zum anderen über face2face-treffen der arbeitsgruppe, die auf initiative der sprecherinnen oder anderer aktiver mitglieder einberufen werden können. diese werden nicht nur auf der internen mailingliste, sondern - im bereich angebote - auch auf der homepage öffentlich angekündigt, sodass sich ggf. auch interessentinnen anmelden können, die (noch) nicht mitglieder der filiale sind.
während sich im bereich
wer dabei ist einige unserer mitglieder persönlich vorstellen, dient das schaufenster der präsentation laufender und abgeschlossener projekte aus dem umfeld der filiale zeitgenössische kunst gender vermittlung. im sortiment wiederum werden texte und links zu online-publikationen gesammelt und zugänglich gemacht, deren lektüre, diskussion und reflexion für die mitglieder der filiale von interesse ist.
für weitere fragen und antworten zur filiale stehen neben dem folgenden filiale-faq natürlich auch die sprecherinnen und die webmistress zur verfügung.


faq

anmerkung: der faq befindet sich derzeit noch im aufbau. anregungen für aufzunehmende fragen bzw. antwoten nimmt die webmistress gerne entgegen!

was ist die filiale?
wie ihr vollständiger name schon sagt, ist die
filiale eine arbeitsgruppe, die sich mit problemen und fragestellungen im spannungsfeld von zeitgenössischer kunst, geschlecht und vermittlung beschäftigt. ausführlicheres hierzu findet sich unter der überschrift "worum es geht" auf diesen seiten.

worum geht es bei der
filiale?
siehe die voraufgehende frage bzw. die entsprechende antwort: mehr dazu unter der überschrift "worum es geht" auf diesen seiten.

wie arbeitet die
filiale?
neben face2face-treffen, die auf diesen seiten im bereich "angebote" angekündigt werden, nutzt die
filiale das internet für den kontinuierlichen informationsaustausch, kommunikation und diskussionen. zentralorgan hierfür ist die mailingliste der filiale, deren subskription daher auch eine der voraussetzungen für die mitgliedschaft ist.

gibt es noch andere voraussetzungen für eine mitgliedschaft in der
filiale?
ja: interesse am und bereitschaft zum austausch mit den anderen mitgliedern. und, nicht zu vergessen: bis auf weiteres sind die arbeitsgruppe und die mailing-liste "women only" also ausschliesslich für personen offen, die sich "als angehörige des weiblichen geschlechts" identifizieren.

was bedeutet "women only"? ist die
filiale etwa "männerfeindlich"?
dies zu schliessen, wäre mehr als voreilig. ebenso wie der begriff und die kategorie "gender" geschlechter (im plural) fassen, sind die mit diesem begriff bzw. dieser kategorie zusammenhängenden probleme und fragestellungen letztlich für geschlechter (plural) relevant - auch wenn sie sich sehr wohl geschlechtsspezifisch fassen und formulieren lassen. methodisch interessiert sich die
filiale folglich für beide, die geschlechterübergreifende wie geschlechtsspezifische perspektiven.
entsprechend ist nicht nur das webangebot der
filiale für menschen aller geschlechter zugänglich, sondern es stehen auch - sofern nicht ausdrücklich anders angekündigt - die von der filiale organisierten veranstaltungen grundsätzlich allen interessierten offen.
demgegenüber verstehen sich arbeitsgruppe und netzwerk unter anderem auch als seilschaft zur frauenförderung im betriebssystem kunst - in dem man(n) sich über einen mangel an "old byos clubs" ja wohl kaum beklagen muss...

wie komme ich auf die mailingliste der
filiale?
ganz einfach: per kontaktaufnahme mit der webmistress, die auch die mailingliste betreut. näheres dazu auf diesen seiten unter "mailingliste".

wie funktioniert der umgang mit der mailingliste auf der technischen ebene?
subskribentinnen der mailingliste erhalten als erstes eine sogegannte info-/intro-mail, die alle wichtigen technischen details erklärt und daher ausgedruckt und aufbewahrt werden sollte.
wer die mail bzw. den ausdruck verloren hat, wende sich bitte vertrauensvoll an die webmístress.

wie hängt die
filiale mit dem ulmer verein zusammen?
die
filiale wurde von vier mitgliedern der sektion frauenforschung im ulmer verein begründet. näheres dazu im "initiativpapier", das über den bereich "auslage" zugänglich ist.

was ist der ulmer verein?
" der ulmer verein e.v. ist ein überregionaler zusammenschluss kritischer kunst- und kulturwissenschaftlerInnen. zu seinen vorangigen zielen gehören die demokratisierung der kulturwissenschaften, ihrer fragestellungen, forschungsinhalte und vermittlungsformen, ihrer institutionen und arbeitsstrukturen. darüberhinaus sucht der ulmer verein e.v. die interdisziplinäre diskussion zu fördern. die gesellschaftspolitische verantwortung von wissenschaftlicher tätigkeit prägt das selbstverständnis seiner mitglieder."
[zit.n. einem informationsblatt des ulmer vereins]
mehr informationen zum ulmer verein auch online unter http://www.ulmer-verein.de.

was ist die "sektion frauenforschung" des ulmer vereins?
1988 gegründet, fungiert die sektion frauenforschung des ulmer vereins als forum für die diskussion und weiterentwicklung feministischer positionen in der kunstwissenschaft. während eines der ziele der sektion die vernetzung von bestehenden institutionen der frauen- und genderforschung in den kunst- und kulturwissenschaften war und ist, ging es zugleich auch immer um die vernetzung mit feministischen positionen in anderen theorie- und praxisbereichen.

muss ich mitglied des ulmer vereins sein, um mitglied bei der
filiale werden zu können?
nein. derzeit ist eine mitgliedschaft im ulmer verein keine voraussetzung für eine mitgliedschaft in der filiale. sie wird von den sprecherinnen, die ihrerseits mitglieder des ulmer vereins sind, ausdrücklich empfohlen.



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Last Update: 15. 04. 2001
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