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filiale
zeitgenössische kunst gender vermittlung

worum es geht

die filiale zeitgenössische kunst gender vermittlung ist eine arbeitsgruppe der Sektion Frauenforschung des Ulmer Vereins e.V., die im frühjahr 2000 von vier mitgliedern der ag kuenstlerinnen des 20. jahrhunderts (*) - ines lindner, ellen thormann, ute vorkoeper und verena kuni - begründet worden ist.
die filiale versteht sich als forum für den austausch und die zusammenarbeit neugieriger und engagierter frauen im spannungsfeld von zeitgenössischer kunst, gender und vermittlung. sie soll künstlerinnen und kunstvermittlerinnen (wissenschaftlerinnen, kuratorinnen und kritikerinnen) als gemeinsame plattform dienen, um beziehungen, interpretationen und verknüpfungen von zeitgenössischer kunst, aktueller feministischer theorie und vermittlungsarbeit zu verhandeln. dementsprechend sind zeitgenössische kunstpraxis, feministische theorie und aktuelle vermittlungskonzepte die arbeitsschwerpunkte der filiale .
diese konzentration schliesst die bezugnahme auf historische positionen jedoch nicht aus. sie werden dort, wo es sinnvoll erscheint, aufgegriffen, bleiben aber nachgeordnet, genauer: eine folge der auseinandersetzung mit kunstpraxis und -theorie des 20. und des 21. jahrhunderts.
um über den unmittelbaren austausch im rahmen von arbeitsgruppentreffen, workshops, tagungen und projekten hinaus eine kontinuierliche kommunikation der mitglieder zu ermöglichen, auch über grössere geographische entfernungen hinweg zu ermöglichen, steht die
mailingliste der filiale als gemeinsame basis zur verfügung. die subskription der mailingliste ist daher für alle mitglieder der arbeitsgruppe obligatorisch.

an einer subskription der mailingliste und einer zusammenarbeit im rahmen der filiale zeitgenössische kunst gender vermittlung interessierte nehmen bitte via email kontakt mit der webmistress bzw. mit den sprecherinnen auf.


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Last Update: 15. 04. 2001
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