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filiale
zeitgenössische kunst gender vermittlung

die filiale stellt sich vor

die filiale hält informationen von, für und über künstlerinnen und kunstvermittlerinnen vorrätig, die auf dem feld der zeitgenössischen kunst arbeiten. abholen und ergänzen der bestände sind an der steigerung des gebrauchswerts orientiert. teilen und mitteilen führt zur vermehrung der brote. auf diese weise soll der strukturell bedingten auszehrung der genossenschafterinnen im steinigen feld der zeitgenössischen kunst und ihrer vermittlung entgegengewirkt werden.
die genossenschafterinnen versorgen sich über die filiale mit einem sortiment von hinweisen, fragen und antworten über vorkommnisse. dies können beobachtete oder eigene aktivitäten sein, vorzugsweise eine rückkoppelung zwischen beidem.
das sortiment der filiale konzentriert sich auf gender relevant ausgerichtete beobachtungen und aktivitäten . in diesem sinne machen die genossenschafterinnen einlagen, ergänzen den bestand und bedienen sich.
die
filiale ist auf eine offene ökonomie des tausches gegründet. hierfür werden virtuelle räume und reale werkstätten bezogen bzw. auf- und ausgebaut, wie beispielsweise diese homepage und die
mailingliste der
filiale, die den genossenschafterinnen seit frühsommer 2000 zur verfügung stehen.

 


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Last Update: 15. 04. 2001
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