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filiale
zeitgenössische kunst gender vermittlung

treffen anlässlich der 7. kunsthistorikerinnen-tagung 2002
(neue) medien: medialität - kultureller transfer – geschlecht
an der humboldt universitaet zu berlin
(26.09.-29.09.2002)


 

die filiale laedt ein:

zum treffen treffen anlässlich der 7. kunsthistorikerinnen-tagung 2002
(neue) medien: medialität - kultureller transfer – geschlecht
an der humboldt universitaet zu berlin
(26.09.-29.09.2002)
am

freitag, 27. 09. 2002

(1)
20 uhr s.t.
abendforum: die schöne kunst des netzwerkens
organisiert von Verena Kuni (filiale), Nanna Lueth & Sabine Schicke (gendernet udk berlin)
Humboldt-Uni

zum programm

(2)
ab 21 uhr
runder tisch
im Restaurant Nolle (Bhf Friedrichstrasse, S-bahnbogen 203)
info

Mehr zur Kunsthistorikerinnen-Tagung:

Homepage der Tagung mit Kurzprogramm, Themen-Essay & organisatorischen Informationen

Ausführliches Informationsheft mit Abstracts im pdf-Format
auf den gender-Seiten von kunstttexte.de

(achtung: alle externen links öffnen in in einem separaten browser-fenster!
für inhalte und links von externen seiten, die mittelbar oder unmittelbar über links auf den seiten der filiale zeitgenössische kunst zugänglich sind,
kann keine verantwortung übernommen werden.
ausführliche anmerkungen zu rechtsfragen finden sich im disclaimer, der in einem separaten browserfenster öffnet (nach gebrauch bitte wieder schliessen).


programm
für das
abendforum: die schöne kunst des netzwerkens
organisiert von Verena Kuni (filiale), Nanna Lueth & Sabine Schicke (gendernet udk berlin)
Freitag, 27. 09. 2002 um 20 Uhr s.t. in der Humboldt-Uni (Hauptgebäude)



Worin bestehen die Versprechen,worin die "real" existierenden Vorteile von Vernetzung –und worin potentielle Probleme für Netzwerkarbeit im Kontext Kunst?
Als positive Entwicklungen des Gender Networking können verbesserte Informationsflüsse,produktive Überschneidungen von Netzwerken und kultureller Transfer gesehen werden. Gleichzeitig ist jedoch kritisch zu fragen, wie sich diese Netzwerke zu/in Institutionen verhalten,wie weit sie politische Handlungsfähigkeit erzeugen und wen die Fokussierung auf netzbasierte Kommunikationswege weiterhin ausgrenzt
Darüber möchten wir mit unseren Gästen und dem Plenum diskutieren.

Verena Kuni, Nanna Lueth & Sabine Schicke
Kurzbios der Organisatorinnen

Gäste des Abendforums:
Corinna Bath, Vali Djordjevic, Cornelia Sollfrank, Marion Strunk und Ute Vorkoeper
Kurzbios der Teilnehmerinnen

Netzwerke und -Projekte:
FACES, filiale, gender games, gender/medien/kunst, gendernet, old boys network, transmedien
Informationen zu den Netzwerken und-projekten


Informationen zu den Netzwerken und-projekten *)

FACES

FACES ist eine Internationale Mailingliste für Frauen: Aktivistinnen, Künstlerinnen, Kritikerinnen, Theoretikerinnen, Technikerinnen, Programiererinnen, Netzwerkerinnen, Web Designerinnen und Lehrende und Interessierte an Media und Kommunikationskunst. FACES bietet als Plattform die Möglichkeit, Projekte, Texte, Kritiken, Jobs etc vorzustellen. Steht in der Tradition von weiblicher Unterstützung und feministischer Praxis.
URL: http://www.faces-l.net/


filiale zeitgenössische kunst gender vermittlung
Die filiale zeitgenössische kunst gender vermittlung ist eine Arbeitsgruppe der Sektion Frauenforschung des Ulmer Vereins e.V., die im Frühjahr 2000 von vier Mitgliedern der "Arbeitsgruppe Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts"- Ines Lindner, Ellen Thormann, Ute Vorkoeper und Verena Kuni - gegründet worden ist. Die filiale versteht sich als Forum für den Austausch und die Zusammenarbeit neugieriger und engagierter Frauen im Spannungsfeld von zeitgenössischer Kunst, gender und Vermittlung. sie soll Künstlerinnen und Kunstvermittlerinnen (Wissenschaftlerinnen, Kuratorinnen und Kritikerinnen) als gemeinsame Plattform dienen, um Beziehungen, Interpretationen und Verknüpfungen von zeitgenössischer Kunst, aktueller feministischer Theorie und Vermittlungsarbeit zu verhandeln. Dementsprechend sind zeitgenössische Kunstpraxis, feministische Theorie und aktuelle Vermittlungskonzepte die Arbeitsschwerpunkte der filiale. Um über den unmittelbaren Austausch im Rahmen von Arbeitsgruppentreffen, Workshops, Tagungen und Projekten hinaus eine kontinuierliche Kommunikation der Mitglieder zu ermöglichen, auch über grössere geographische Entfernungen hinweg zu ermöglichen, steht der filiale als gemeinsame Basis eine Mailingliste zur Verfügung. Die Subskription der Mailingliste ist daher für alle Mitglieder der Arbeitsgruppe obligatorisch.
URL: http://www.thing.de/filiale

Gender Game
Das Projekt Gender Game Online ist eine Koproduktion der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HGK Zürich) mit der Firma Belleville AG Zürich und der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel. Es ist als Forschungskonzept von der Kommission für Technologie und Innovation KTI, Bern, mitfinanziert worden. Marion Strunk hatte die Projektleitung, Konzept und Gestaltung wurden gemeinsam von Deanna Herst, Birgit Kempker, Margarete Jahrmann, Marion Strunk und Marion von Osten entwickelt (in Zusammenarbeit mit den Associationen: Onix Filmproduction Zürich, Axis, Stiftung Kunst und Gender, Amsterdam, Gleichstellungsbeauftrage ZHW Winterthur und der Stadtwerkstatt Linz, Österreich).
Das Online Gender Game ist das Resultat einer angewandten, interdisziplinären Forschungsarbeit. Das Projekt hat zum Ziel, genderspezifisches Verhalten zu thematisieren, spielerisch zu verwandeln und verschiedene Handlungsoptionen offen zu entwerfen. Das Gender Game wird derzeit auch als Schauplatz im Rahmen des Expo.02 Projekts Cyberhelvetia (Thema Identität und Gemeinschaft) online präsentiert, so dass auch auf dieser Plattform eine spielerische wie auch eine vertiefte theoretische Auseinandersetzung und Diskussion zu Genderthemen ermöglicht und fortgesetzt werden kann.
URL: http://www.gendergames.ch


gender/medien/kunst

gender/medien/kunst ist ein mit Mitteln des Landes Hessen gefördertes Pilotprojekt von gendersenses: Zentrum für Genderforschung in den Künsten i.Gr. (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main in Kooperation mit der Hochschule für Gestaltung Offenbach).
Im Zentrum des an der HfG Offenbach situierten Projekts steht der Versuch, kunstwissenschaftliche und künstlerische Genderforschung experimentell miteinander zu verschränken und in die Lehre einzubinden. Die Arbeit mit den Studierenden findet in Form von Workshops mit Gastdozentinnen statt, die von thematisch abgestimmten Theorie- und Vortragsveranstaltungen, aber auch von dialogisch angelegten Modulen, in denen Künstlerinnen mit Theoretikerinnen zusammenarbeiten, begleitet werden. Während diese Veranstaltungen den Studierenden als Arbeitsbasis für Gruppenarbeit und individuelle Projekte dienen, bieten sie allen Beteiligten - also Studierenden wie auch den Dozentinnen - Raum für die experimentellen Erprobung unterschiedlicher Methoden und Raum für die Entwicklung neuer Ansätze einer künstlerischen Genderforschung.
Nachdem in den ersten Semestern über dialogische und - bezogen auf Theorie und Praxis - transdisziplinäre Formen der Zusammenarbeit das Spannungsfeld Gender-Performance-Video im Fokus stand, sollen in den nächsten Semestern Strategien und Medien der Vermittlung - und damit auch der Austausch mit anderen Projekten und die Netzwerkarbeit einen Schwerpunkt bilden.
URL: http://www.gendersenses.net/gmk


gender und kultur. das fakultätennetz.

Seit Herbst 2001 präsentiert sich die Geschlechterforschung der Berliner Universität der Künste unter www.gendernet.udk-berlin.de. Auf der Homepage kann man sich über Themen im Schnittfeld von Geschlechterforschung und Kultur ausführlich informieren. Die Seite bietet zum einen Hochschulinternes für eine bessere Vernetzung der vielfältigen Aktivitäten in den verschiedenen Fakultäten und Fachbereichen (z.B. ein Vorlesungsverzeichnis), zum anderen ist sie ein Forum für Lehrende und Studierende, um eigene künstlerische Projekte und wissenschaftliche Arbeiten zu präsentieren.
Ein Onlinemagazin, die genderzine, bietet Informatives und Kritisches rund um die Hochschule und die Künste. Es erscheint halbjährlich semesterbegleitend mit einem jeweils neuen Schwerpunktthema. Die Startausgabe beschäftigte sich mit Netzkommunikation unter Genderaspekten. Außerdem bietet das Gendernetz aktuelle Informationen zu ähnlichen Projekten, (Kunst)hochschulen, Ausstellungen und gendertheoretischen Veranstaltungen. Ein besonderer Service ist der 14-tägig erscheinende newsletter gender und kultur (Anmeldung über gender@udk.berlin.de) mit Hinweisen zu Wettbewerben, Stellenausschreibungen etc.) gender und kultur. das fakultätennetz. wurde in enger Zusammenarbeit mit Lehrenden und Studierenden aller Fakultäten der UdK eingerichtet. Mit diesem interdisziplinären Netzwerk soll auf lange Sicht eine Basis für die Etablierung von Gender Studies als unentbehrlicher und selbstverständlicher Bestandteil des Studiums geschaffen werden. Darüber hinaus entwickelt das Gendernetz jenseits traditioneller Seminare und Vorlesungen differenzierte Lehr- und Lernmöglichkeiten für Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen und Gestalterinnen. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die theoretische und praktische Auseinandersetzung mit Geschlechterkonstruktionen in künstlerischer Produktion und Repräsentation.
Gefördert wurde das Projekt mit Mitteln aus dem HSPIII- Nachfolgeprogramm.
URL: http://www.gendernet.udk-berlin.de


old boys network

Begründet im Sommer 1997, ist das old boys network (OBN) die erste internationale cyberfeministische Allianz on- wie offline. Basierend auf der Bereitschaft zu vielfältigen Formen wechselseitiger Zusammenarbeit ebenso wie zu einer Politik des Dissens, arbeitet das old boys network (OBN) auf dem Wege persönlicher wie medialer Netzwerke an der Entwicklung und Umsetzung einer Vielfalt cyberfeministischer Strategien im Spannungsfeld von Geschlecht und elektronischen Medien(technologien). Neben der alltäglichen Arbeit an Theorien, Praxen, Ästhetiken und Politiken von Cyberfeminismen geht es den aktiven Mitgliedern des old boys network (OBN) darum, verschiedene Formate für die Distribution und den Austausch von Informationen und Ideen zu entwickeln. Neben der OBN homepage (www.obn.org) und einer Mailingliste organisiert OBN regelmässig Live Präsentationen, Vorträge, Workshops und Symposien für den unmittelbaren Austausch, darunter auch grössere Konferenzen wie die First Cyberfeminist International (Kassel/Germany, September 1997, im Rahmen des Hybrid Workspace auf der documenta X), und die Next Cyberfeminist International (Rotterdam und Amsterdam/NL, March 1999, im Rahmen des Next Five Minutes Festival) und jüngst die Very Cyberfeminist International (Hamburg 2001). Eine Dokumentation der bisherigen Aktivitäten von OBN ist online über die OBN homepage (www.obn.org) zugänglich. Darüber hinaus sind bislang drei OBN Reader erschienen (1998, 1999 & 2002), von denen die beiden ersten mittlerweile gesuchte Sammlerstücke sind - sodass man sich schleunigst per eMail an boys@obn.org ein Exemplar des aktuellen Readers sichern sollte.
URL: http://www.obn.org


Transmedien

Transmedien ist ein 3 jähriger Modellversuch an der HfBK in Hamburg und wird gefördert von der Bund Länder Kommission "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter". In Seminaren, Workshops und Ausstellungen, auf Forumsveranstaltungen und in Kooperationsprojekten werden Bedingungen, Abgrenzungen und Grenzübertritte bei der Anwendung von sog. alten und neuen bis digitalen Medien reflektiert und diskutiert. Transmedien ist transdisziplinär ausgerichtet und richtet sich an Lehrende und Studierende aller Fachrichtungen.
In Forschung und Lehre werden zeitgenössische Verschiebungen in künstlerischen/gestalterischen Prozessen und neue Anforderungen an die Lehre an einer künstlerischen Hochschule zusammengetragen, untersucht und erprobt. Ausgangspunkte sind dabei Grenzgänge zwischen Disziplinen und Gattungen sowie "hybride" Medienanwendungen. z.B. "Vermittlungsversuche" Frage nach dem durch Massenmedium und technologische Entwicklungen veränderten Bedingungen von Kunst/Öffentlichkeit und den zunehmend hybriden Orten und Vermittlungsformen von aktuellen Kunsträumen.
Projektleitung: Prof. Sabine Busching + Prof. Helke Sander Projekt Koordination: Ute Vorkoeper + Dorothee Daphi
URL: http://www.transmedien.de


Kurzbiographien der Gäste des Abendforums

Corinna Bath

Dipl.-Math, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Stg. Informatik und am Zentrum für feministische Studien der Universität Bremen.
Arbeitsschwerpunkte: Genderforschung in der Informatik, Transdisziplinarität und feministische Technowissenschaft. Sie promoviert zur: "Grenzziehungsarbeit zwischen Technischem und Nicht-Technischem als Geschlechterkonstruktion: Subjekte - Informatik - Informationstechnische Artefakte".


Vali Djordjevic
1989 bis 1995 Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft und Slawistik an der Freien Universität Berlin
1996 bis 1998 Mitarbeit bei dem Berliner Internetprojekt "Internationale Stadt"
1997 bis 1998 Gründung des Old Boys Network (http://www.obn.org) mit Cornelia Sollfrank, Ellen Nonnenmacher, Claudia Reiche und Helene von Oldenburg. Organisation und Durchführung der ersten Cyberfeministischen Internationale im Rahmen des Hybrid Workspace auf der documenta X in Kassel. Konzept und Realisation der ersten Website für OBN.
seit 1997 Zusammenarbeit mit Kathy Rae Huffman und Diana McCarthy an der Mailingliste FACES - women in new media
seit 1998 Gründungsmitglied von mikro e.V . Organisation von diversen Veranstaltungen zum Thema Medienkultur


Cornelia Sollfrank
(Hamburg/Berlin/Celle, D) ist eine Künstlerin, deren zentrale Anliegen das sich wandelnde Künstlerbild im Informationszeitalter, neue Formen der Kunstvermittlung, geschlechtsspezifischer Umgang mit neuen Technologien und Kommunikation und Networking als Kunst sind.
Sie war Mitglied der Künstlerinnen gruppen 'frauen-und-technik' und '-Innen' und initiierte die erste cyberfeministische Allianz 'Old Boys Network' (http://www.obn.org).
Mit ihrem Projekt 'Female Extension' (http://www.obn.org/femext) gelang ihr der Hack des ersten Netzkunstwettbewerbes, das von einem Museum veranstaltet wurde, indem sie den Wettbewerb mit 300 virtuellen Netzkünstlerinnen überflutete. Ihr Netzkunstgenerator (http://www.obn.org/generator) produziert im WorldWideWeb Netzkunst auf Bestellung. Sie veröffentlichte die Reader zur "First Cyberfeminist International" (1988) und "Next Cyberfeminist International" (1999), (http://www.obn.org/reader).
Zur Zeit arbeitet Cornelia Sollfrank zum Thema 'Hackerinnen' (http://www.obn.org/hackers).


Marion Strunk

Prof. Dr. Kulturwissenschaftlerin, Künstlerin
Studienleiterin Gender Studies in Kunst, Medien und Design, HGK Zürich Studium der Bildenden Kunst, Kunstgeschichte und Psychoanalyse in Berlin + Zürich.
Arbeitsschwerpunkte: Bild ,Medien, Subjekttheorie und Gender Studies. Projektleitung Forschungsprojekt "Gender Game_Online"
Das Nachdiplomstudium Gender Studies an der HGK Zürich existiert seit 2001 und richtet sich an Personen mit Hoch, Fachhochschul- und Universitätsabschluss in den Bereichen Kunst, Design, Architektur, Kultur und Medienarbeit ( Film, Video, TV, Neue Medien, Journalismus, Mode, Werbung) Es umfasst 4 Semester zu genderspezifischen Konstruktionen in der visuellen Kultur, Kontexte und Methoden.


Ute Vorkoeper

1982 - 1990 Studium Kunst und Deutsch Sek. II, Universität Dortmund, 1997 Promotion bei Prof. Dr. Franz-Joachim Verspohl, Universität Jena; Prof. Dr. Marianne Schuller, Universität Hamburg; 1998-2001 HSP III - Habilitationsstipendium / habilitationsähnliches künstlerisch-wissenschaftliches Forschungsstipendium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg; Lehrtätigkeit seit WS 1998/99, Mitgründungsfrau von filiale, seit 2001 Projektkoordinatorin des Modellversuchs Transmedien an der HfBK in HH



Kurzbiographien der Organisatorinnen des Abendforums

Verena Kuni

Kunst- und Medienwissenschaftlerin M.A.., derzeit wiss. Mitarbeiterin im Fach Kunstgeschichte und Koordinatorin für Interdisziplinäre & Interkulturelle Geschlechterstudien an der Universität Trier. Zuvor 1996 bis 2001 als wiss. Mitarbeiterin im Fach Kunsttheorie an der Universität Mainz/Fb. Bildende Kunst. Seit 1997 Lehraufträge an verschiedenen Universitäten und Kunsthochschulen. Daneben Mitarbeiterin im Projekt <gender/medien/kunst>, HfG Offenbach/Main am Zentrum für Genderforschung in den Künsten i.G./HfMDK Frankfurt/M.
Dissertationsprojekt zur (Selbst)Inzenierung des Künstlers als Esoteriker.
Autorin u. Kritikerin für verschiedene Kunstzeitschriften u. andere on- und offline Medien, sowie mit eigener Sendung auf RadioX/Ffm. Seit 1995 Co-Kuratorin im Bereich Video für das Kasseler Dokumentarfilm und Videofest, in diesem Rahmen auch seit 1999 Leitung der <interfiction>-Tagung für elektronische Kunst & Medienkultur. Mitbegründerin und Webmistress der <filiale zeitgenössische kunst gender vermittlung> u. Mitglied des <Old Boys Network (OBN)>. @home: http://www.kuni.org/v/ - mailto:verena@kuni.org


Nanna Lueth
Künstlerin und Kunstvermittlerin., seit 2001 Künstlerische Mitarbeiterin des Gendernet an der UdK-Berlin.
2001 "Das Leben als Betriebssystem" airport-stipendium am Forum Stadtpark Graz - "kontext-kunst-vermittlung", Mitorganisatorin der Tagung in der NGBK 2000 "the city-and-gender-art-files",
Projektstipendium Internationale Frauenuniversität, Kassel - "cinemin", Zionskirche, Berlin
1999 Postgraduiertenstudium, Institut für Kunst im Kontext, HdK Berlin - Gründungsmitglied der Kunstcoop©, Initiative für aktuelle Kunstvermittlung
1997-98 Postgraduate Studies of Fine Arts, School of the Art Institute of Chicago
1989-94 Studium Foto-/Filmdesign an der FH Bielefeld
mailto:gender@udk-berlin.de oder mailto:na_lueth@web.de


Sabine Schicke
Dipl. Pädagogin und Kunsthistorikerin M.A.., derzeit Gastdozentin an der Universität der Künste Berlin, dort seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei gender und kultur das fakultätennetz.
In den 90er Jahren Gründerin/Mitarbeiterin in verschiedenen feministischen Projekten/Netzwerken im Ruhrgebiet ( u.a. Archiv "Auszeiten"), lebt seit 1997 in Berlin.
Kunst- und kulturwissenschaftliche Vorträge + Veröffentlichungen (u.a. Die Fiktion des Authentischen, in: NachdemFilm, elektronisches Magazin und Forschungsnetz, Nr. 2, 2001.
mailto:gender1@udk-berlin.de oder mailto:S1schicke@aol.com


informationen
zum
runden tisch
(abendtreffen der filiale zeitgenössische kunst gender vermittlung)

Freitag, 27. 09. 2002 ab 21 Uhr im Restaurant Nolle
(bhf friedrichstrasse, s-bahnbogen 203)

nach einem langen tagungstag - gleichwohl sicherlich einschlaegig inspiriert werden wir uns im anschluss an das abendforum auf der kunsthistorikerinnen-tagung ab 21 uhr (ct...) im restaurant nolle (bahnhof friedrichstraße, s-bahnbogen 203) am runden tisch einfinden, um von der theorie zur praxis der schoenen kunst des netzwerkens ueberzugehen.
so wir dazu lustig sind, koennen wir dort bei speis und trank dem thema der tagung entsprechend und in anknuepfung an das abendforum noch weiter

* ueber aspekte der medialen, technischen und sozialen vernetzung diskutieren;
* ueber nutzen und nachteile der sog. 'neuen' medien im hinblick auf austausch- und vermittlungsaspekte nachdenken
* ... und gemeinsam ueberlegen, wie die filiale in diesem zusammenhang weiter fruchtbar gemacht werden kann.

ein tisch ist in jedem fall reserviert, zur optimierung der angaben unseres platzbedarfs ist eine kurze rueckmeldung derer, die in jedem fall dabei sein werden, aber jederzeit willkommen!

*


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ausführliche anmerkungen zu rechtsfragen finden sich im disclaimer, der in einem separaten browserfenster öffnet (nach gebrauch bitte wieder schliessen).

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Last Update: 20. 09. 2002
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