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filiale
zeitgenössische kunst gender vermittlung

filiale : interna

die filiale zeitgenössische kunst gender vermittlung ist eine arbeitsgruppe der Sektion Frauenforschung des Ulmer Vereins e.V., die im frühjahr 2000 von vier mitgliedern der ag kuenstlerinnen des 20. jahrhunderts - ines lindner, ellen thormann, ute vorkoeper und verena kuni - begründet worden ist.
die gründung der
filiale geht auf ein initiativpapier zurück, das im november als denkanstoss und diskussionsgrundlage für die ag kuenstlerinnen des 20. jahrhunderts verfasst und über die mailingliste theoria sowie über den halbjährlichen rundbrief der ag kuenstlerinnen des 20. jahrhunderts an deren mitglieder verschickt worden ist.
neben dem initiativpapier werden auf dieser seite zukünftig die protokolle der face2face-treffen der
filiale zeitgenössische kunst gender vermittlung abrufbar sein.


Initiativpapier zur AG-Reform (Ellen Thormann / Ines Lindner / Ute Vorkoeper / Verena Kuni, 1999)

Initiativpapier für die AG "Künstlerinnen im 20. Jahrhundert" (2.11.1999)

1. Wünsche und Ziele
Wir verstehen die Arbeit in der Gruppe als ein Entwicklungsprojekt und die AG als ein Forum für neugierige und engagierte Frauen, um vielfältige Interessen Interpretationen und Verknüpfungen von zeitgenössischer Kunst, aktueller feministischer Theorie und Vermittlungsarbeit zu verhandeln.
Grundsätzlich sollten alle AGlerinnen Interesse daran haben, ihre aktuellen Projekte, Arbeitsansätze und Publikationen zur Information oder Diskussion einzubringen.

2. Arbeitsschwerpunkte der AG
Wir halten eine gewisse Grenzwertbestimmung für notwendig, die ein gemeinsames und verbindendes Interesse deutlich macht. Arbeitsschwerpunkte der AG sind: zeitgenössische Kunstpraxis, feministische Theorie und aktuelle Vermittlungskonzepte. Diese Konzentration schließt die Bezugnahme auf historische Positionen nicht aus. Sie werden dort, wo es sinnvoll erscheint, aufgegriffen, bleiben aber nachgeordnet, genauer: eine Folge der Auseinandersetzung mit Kunst und Theorie des 20. und bald des 21. Jahrhunderts.

3. Verschiebung der Mitgliederstruktur
Eine Öffnung der AG für Künstlerinnen und Kunstvermittlerinnen, Kuratorinnen und Kritikerinnen wäre wünschenswert, um neben den bisherigen zentralen Arbeitsfeldern - Information und Austausch - auch die Konzeption und Realisation von Projekten - Veranstaltungsreihen, Symposien, Ausstellungen - zu ermöglichen und zu erleichtern.

4. Vernetzung via e-mail ist Bedingung
Die Vernetzung via e-mail erlaubt nicht nur schnelleren Austausch über Neuigkeiten, sondern ermöglicht vor allem eine schnelle und offene Diskussion heißer und strittiger Themen, an der sich alle Vernetzten bei Interesse und Bedarf problemlos beteiligen können.

5. Internetpräsenz
Neben Kurztexten zum 'Selbstverständnis' der AG, (Selbst-)Porträts der AGlerinnen, Arbeits- und Lektüreproben sollen hier verschiedene Foren eingerichtet werden: a) aktuelle Ankündigungen, b) aktuelle Lektüren und Rezensionen, c) Forum 'brennende Themen' / Diaries; d) Diskussionsforum und Kontaktbörse für Konzepte; d) Archive und Links

6. Namengebung und Statuten
Beides sollte nicht übereilt werden. Wir haben Zeit für Diskussionen.

...

Verena Kuni, Ines Lindner, Ellen Thormann, Ute Vorkoeper

Kontakt:
kuni@mail.uni-mainz.de
lindner@CAM.org
ellen.thormann@uni-bielefeld.de
utevorkoeper@compuserve.com


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Last Update: 15. 04. 2001
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