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zeitgenössische kunst gender vermittlung

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die folgende namensliste führt zu kurzbiographien von mitgliedern der filiale zeitgenössische kunst gender vermittlung, die neben veröffentlichungen und ausstellungsdaten auch den einen oder anderen hyperlink (*) auf webbasierte projekte bzw. homepages von institutionen und organisationen enthalten können.


- Nike Bätzner - Irene Below - Elke Bippus - Beatrice von Bismarck - dd (alias Denise Kälin) - Insa Haertel - Verena Kuni -
- Susanne Paesler - Claudia Reiche - Dorothee Richter - - Stella Rollig -
- Andrea Sick - Marion Strunk - Ellen Thormann - Corinna Tomberger - Ute Vorkoeper - Ingrid Wagner-Kantuser -


Nike Bätzner - Kontakt: stratmann.baetzner@snafu.de
Geb. 1961, Studium der Kunstgeschichte, Germanistik, Philosophie in Freiburg i.Br., Wien und Berlin; Promotion mit einer Arbeit über die Arte povera 1994; 1994-1999 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule der Künste Berlin; 2000/2001 Lehraufträge am Kunsthistorischen Institut der FU Berlin; Tätigkeit im Ausstellungswesen.
Arbeitsschwerpunkte: Bildende Kunst und Architektur des 15. und 20. Jahrhunderts.
Veröffentlichungen zu KünstlerInnen der Gegenwart, z.B.: Interviews mit Margarete Dreher, Christina Kubisch, Katharina Meldner, Helga Paris, Eva-Maria Schön, Gundula Schulze el Dowy, in: Erzählen, Buch zur Ausstellung in der Akademie der Künste Berlin, (Cantz Verlag) Ostfildern 1994, sowie zur Architektur und Kunst des 20. und 15. Jahrhunderts, u.a.: Arte povera. Manifeste, Statements, Kritiken, (Verlag der Kunst) Dresden/Basel 1995; Andrea Mantegna, (Könemann Verlag) Köln 1998; Der Himmel als Abgrund. Eine kurze Genealogie unterirdischer Räume, in: Micha Ullman, Bibliothek, (Verlag der Kunst) Dresden 1999; Arte povera. Zwischen Erinnerung und Ereignis, (Verlag für Moderne Kunst) Nürnberg 2000.
(Mit-)Herausgeberin von: Friedrich Meschede: Giulio Paolini, Michelangelo Pistoletto, Jannis Kounellis; Fontanelle, Kunst in (x) Zwischenfällen, Kat. Berlin 1993 (zus. mit Christoph Tannert).
Promotion über die Arte povera.
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Irene Below - Kontakt: irene.below@uni-bielefeld.de
Geboren 1942 als Tochter von Lotte Böckmann und Prof. Dr. Paul Böckmann in Heidelberg, seit 1970 verheiratet mit Dr. Lutz Below, zwei Kinder. Stu-dium der Fächer Kunstge-schichte, Archäologie, Ger-manistik und Altphilologie in München, Köln, Berlin, Florenz (Promotionsstipendium des DAAD); Promotion in Kunst-geschichte an der FU Berlin. 1969 wissenschaftliche Tutorin am kunsthistorischen Institut der FU Berlin. Seit 1970 Mitglied der Aufbaukommission Schulprojekte an der Universität Bielefeld, seit 1974 Dozentin am Oberstufenkolleg des Landes NRW an der Universität Bielefeld. Entwicklung des Studiengangs "Künste" am Oberstufen-Kolleg und Mitwirkung an dessen Durchführung und Evaluation. Seit 1985 Beteiligung an der Konzeption und Durchführung eines interdisziplinären Fachs Frauenstudien. Lehraufträge an der FH Bielefeld, Abt. Design (SS 1971 - SS 1972), Kunsthistorischen Institut der FU Berlin (WS 1989/90), Fakultät für Geschichte der Universität Bielefeld (WS 1996/97), im Fach Kunst an der Universität Paderborn (WS 1997/98). 1987 Initiierung eines Lehrforschungsprojekts "Im Depot. Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts in der Kunsthalle Bielefeld." Beteiligung an dem Projekt "Dialoge - ästhetische Praxis in Kunst und Wissenschaft von Frauen", Kiel 1989 - 91: Zusammenarbeit mit der Künstlerin Hella Guth (1908 - 1993), Konzeption und Realisation einer Ausstellung von Werken Hella Guths in der Kunsthalle zu Kiel. 1992 - 1994 in Kooperation mit der Kunsthalle Bielefeld, Historischem Museum Bielefeld, Gleichstellungsstelle, Kulturamt und Volkshochschule der Stadt Bielefeld Konzeption und Durchführung der Reihe FrauenKunstKultur. 1993 - 1994 Konzeption und Durchführung eines Lehrforschungsprojekts in Kooperation mit der Stiftung Bauhaus Dessau, Ausstellung und Ausstellungskatalog "es gab nicht nur das bauhaus. wohnen und haushalten in dessauer siedlungen der 20er Jahre" (Museum für Stadtgeschichte, Dessau 1994, Frauen Museum Bonn 1995, Bauhaus-Universität Weimar 1996). Wissenschaftliche Beratung bei dem Film "Das Haus" über Leopold Fischer von Wilhelm Domke-Schulz (mdr 1995). 1994-96 Kooperation mit der Kunsthalle Bielefeld für die Ausstellung "Irma Stern - Afrika und Europa. Gemälde und Zeichnungen bis 1945" (1996/97). Beteiligung an Konzeption und Mitherausgeberin des Ausstellungskatalogskatalog 1995, 1999 Forschungsreisen nach Südafrika. 1999-2000 Kooperation mit dem FrauenMuseum Bonn für die Ausstellung an der Konzeption der Ausstellung "Kunst gegen Aids - Paper Prayers aus Südafrika" und Kim Berman "Landscapes of the Truth Commission" (8.3. - 16.4.2000).
1987 - 1994 eine Sprecherin der Sektion Frauenforschung in der Kunstwissenschaft im Ulmer Verein, 1988 Gründu-ng der Arbeitsgruppe "Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts" in dieser Sektion (Leitung der AG von 1988 bis 1998 - bis 1992 gemeinsam mit Dr. Margarethe Jochimsen, bis 1998 mit Prof. Dr. Sigrid Schade).
Ausgewählte Literatur aus den letzten Jahren:
Bauhaus Dessau/Oberstufen-Kolleg Bielefeld, "es gab nicht nur das bauhaus" - wohnen und haushalten in dessauer siedlungen der 20er jahre, Katalogbuch zur gleichnamigen Ausstellung des Oberstufen-Kollegs, Magdeburg 1994 (Hrsg. gemeinsam mit Babette Scurrell); Irene Below, Jutta Hülsewig-Johnen (Hrsg.), Irma Stern und der Expressionismus. Afrika und Europa, Bilder und Zeichnungen bis 1945, Ausstellungkatalog, Bielefeld 1996, darin: Afrika und Europa - Peripherie und Zentrum. Irma Stern im Kontext, 105-131; Das Bild der Welt in der Bilderwelt - Walter Benjamins Kunsttheorie heute. Jörg Boström zum 60. Geburtstag, in: BDK-Mitteilungen 4/96, 7-14; "Wenn die Kunst aus ihrem elitären weißen Ghetto ausbricht..." Annäherung an Liz Crossleys Projektion An other 1995 in Trier, in: Annegret Friedrich, Birgit Haehnel, Christina Threuter, Viktoria Schmidt-Linsenhoff (Hrsg.), Projektionen. Rassismus und Sexismus in der Visuellen Kultur, Marburg 1997, 208-229; Irma Stern, Biographischer Abriß und Essay, in: Gaze, Delia (ed.), Dictionary of Women Artists, Fitzroy Dearborn, London 1997; Irma Stern (1894-1966) - Afrika mit den Augen einer weißen Malerin. Moderne Kunst zwischen Europa und Afrika - Zentrum und Peripherie und die Debatte um moderne Kunst in nicht-westlichen Ländern, in: Kritische Berichte 3/1997, 42-68; Kann die Ästhetik die politische Bildung retten? In: kursiv, Journal für politische Bildung, 2, 1998, 30-35; "Eine Erleuchtung - so wie man ein Fenster aufmacht..." Hella Guths Holzschnitte zur Dreigroschenoper, in: Hella Guth (1908-1992), Arbeiten auf Papier, Ausstellungskatalog, Aachen Suermondt-Ludwig-Museum 1998, 6-20; Hella Guth, in: St. James Guide to Contemporary Women Artists, St. James Press, Detroit 1999; "Die Nonne im Bordell" und "die Platzhirsche der Kunstszene". Frauen auf der documenta x und einige Grundfragen ästhetischer Erziehung heute, in: Heidi Richter, Adelheid Sievert-Staudte (Hrsg.): eine Tulpe ist eine Tulpe ist eine Tulpe, Frauen, Kunst und Neue Medien, Ulrike Helmer Verlag. Frankfurt 1998, 27-63; "Um Schaden von unserer Stadt und allen Beteiligten abzuwenden" - Die symbolische Ordnung der Geschlechter im Streit um die Bielefelder Kunsthalle, in: Frauen Kunst Wissenschaft 27, 1999, Jonas Verlag Marburg, 6-24; " Um Schaden von unserer Stadt abzuwenden" - Die Bielefelder Kunsthalle und ihr NS-Namenspatron, in: AKP, Fachzeitschrift für Alternative Kommunal Politik, 5, 1999, 56-59; "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch...." (Hölderlin). Kim Berman - Kunst als kulturelle Praxis im gesellschaftliche Prozeß, in: Kunst gegen Aids - Paper Prayers und Werke von Kim Berman, Ausstellungskat. Frauenmuseum Bonn, Hrsg. Eva Wal, Bonn 2000; Liz Crossley, Allgemeines Künstlerlexikon Bd. 22, Leipzig 2000 (Im Erscheinen); "... wird es mir eine Freude sein, Ihnen Ihren eigenen Weg zu zeigen" (Pechstein). Irma Stern und Max Pechstein, in: Renate Berger (Hrsg.), Leidenschaft in Konkurrenz. Künstlerpaare des 20. Jahrhunderts, Köln, Weimar, Wien 2000 (im Erscheinen).
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Elke Bippus - Kontakt: elke.bippus@sign-lang.uni-hamburg.de
Studium der Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft in Stuttgart und Hamburg, Lehraufträge in Braunschweig und Bremen, Mitarbeit im Frauenkulturhaus Thealit Bremen; Kuratorin des Thealit-Laboratorium Serialität: Reihen und Netze 1999. Dissertation: Serielle Verfahrensweisen in der Kunst der sechziger Jahre.
Arbeitsschwerpunkte: Forschung, Lehre, Vorträge und Veröffentlichungen zur zeitgenössischen Kunst, Bild und Schrift, Produktionsverfahren und (Re-)Präsentationsstrategien.
Veröffentlichungen: Schreibbilder - Zum Verhältnis von Bild und Schrift bei Hanne Darboven. In: Frauen in der Literaturwissenschaft. Rundbrief 40, Bild und Schrift. Dezember 1993. S. 4-9; Zwischen Fläche und Raum. Hanne Darbovens verflochtene Bild-Räume. In: Im Blickfeld. Jahrbuch der Hamburger Kunsthalle 2. 1997, S. 83-96; Erinnern und Vergessen. Die "Kulturgeschichte 1880-1983" von Hanne Darboven. In: Vergessen. Jahrbuch der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. (Hrsg.) Michael Glasmeier. Köln 1997, S. 72-84, Wiederabdruck in: Felix, Zdenek (Hrsg.): Hanne Darboven. Ein Reader; Texte zum Werk (aus Anlaß der Ausstellung "Hanne Darboven - Homage à Picasso" in den Deichtorhallen Hamburg). Köln 1999, S. 128-142; Minimal Art und Serialität. In: minimalisms. Rezeptionsformen der 90er Jah-re. (Hrsg.) Sabine Sanio, Nina Möntmann, Christoph Metzger. Ostfildern 1998, S. 197-210; Wiederholungen, Reihen und Netze. Zum Verhältnis von Konstruktionszeichnungen und Textarbeiten im Werk von Hanne Darboven. In: Ausst.-Kat.: Hamburger Kunsthalle (Hrsg.): Hanne Darboven. Das Frühwerk. Ham-burg 1999, S. 17-26; Wie man sich KOMPLEX LINEAR KOMPLEX eine Sprache erfindet. In: Ausst.-Kat.: Städtische Galerie im Buntentor, Bremen (Hrsg.): Meisterstücke 1999. Bre-men 1999, unpaginiert; Thealit-Laboratorium Serialität: Reihen und Netze [online unter www.thealit.dsn.de/serialitaet/index.html]; Elke Bippus, Andrea Sick (Hrsg.) Serialität: Reihen und Netze. Bremen 2000 (CD-ROM) (Erscheint September 2000); Wenn Kritik kritisch wird. Serielle Verfahren der Minimal Art. In: Susanne Gottlob, Claudia Jost, Elisabeth Strowick (Hrsg.): Was ist Kritik? (erscheint voraussichtlich September 2000.
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Beatrice von Bismarck - Kontakt: BVonbis@aol.com
Studium in Freiburg, München, London und Berlin. Promotion 1989 zum Thema "Die Gauguin-Legende. Die Rezeption Paul Gauguins in der französischen Kunstkritik 1880-1903". 1989-1993 Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt/Main; 1990-1993 Leitung der Abteilung 20. Jahrhundert; 1993-1999 Universität Lüneburg. Mitbegründerin und -leiterin des quot;Kunstraum der Universität Lüneburg"; 1999-2000 Vertretungsprofessur, seit Herbst 2000 Professsur an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.
Publikationen (Auswahl):
Die Gauguin-Legende. Die Rezeption Paul Gauguins in der französischen Kunstkritik 1880 - 1903, Münster/ Hamburg 1992; - Games Fights Collaborations. Das Spiel von Grenze und Überschreitung. Kunst und Cultural Studies in den 90er Jahren, Ostfildern-Ruit 1996. (hg. zusammen mit Diethelm Stoller und Ulf Wuggenig); Bruce Nauman: Der wahre Künstler/ The True Artist, Ostfildern-Ruit 1998; "Kritische Netze - Computer, Kunst und Kunstgeschichte", in: Hubertus Kohle (Hg.): Kunstgeschichte digital, Berlin 1997, S. 192-201; "Mit offenem Aus- und (Ein)gang": Perspektiven archivierender Praktiken im Kunstfeld, in: Kritische Berichte, 1998, Nr. 2, S. 45-55; "Künstlerräume und Künstlerbilder: Zur Intimität des ausgestellten Ateliers", in: Sabine Schulze (Hg.): Innenleben. Die Kunst des Interieurs. Vermeer bis Kabakov, Ostfildern (Ruit) 1998, S. 312-21; "Professionalität auf dem Prüfstand: Bruce Naumans frühe künstlerische Praxis", in: Künstlerhaus Schloß Balmoral, Jahrbuch 1998, Mainz 1999, S. 185-202; "Under-Cover", Ausst. Kat. Oper Frankfurt/ Main 1999 Körperinszenierungen. Choreographien und Maskeraden, Frankfurt/ Main 1999, S. 14-17; "Fehl-Anzeige? Performative Strategien bei Vito Acconci und Lynda Benglis", in: Dorothee Richter (Hg.): Dialoge und Debatten, Nürnberg 2000.
Videopräsentation "Rewind: Frühe Positionen der Selbstinszenierung im Video", 4 Teile, Kunstverein Hamburg (Oktober 1998 -Februar 1999) (Zusammenstellung, Einführung und Präsentation von Videoarbeiten an vier Abenden).
Links zu Projekten des "Kunstraum der Universität Lüneburg":
Import/Export http://www.uni-lueneburg.de/Import_Export; Prototypen: http://www.uni-lueneburg.de/abt.prototypen/rechts.htm; Interarchiv: http://www.uni-lueneburg.de/interarchiv.
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dd (alias Denise Kälin) - Kontakt: dd@hgkz.ch
künstlerin- und rufname: dd, offizieller name: denise kälin, wohnhaft in zürich seit 1993
studentin 'neue medien' an der hochschule für gestaltung und kunst in zürich, seit 1998 (unter der leitung der professuren-gruppe 'knowbotic research').
arbeitsschwerpunkte:
interface-entwicklung für die frau am computer; cyberfeminismus-strategien VR im netz und in online; 3-d welten vertreten durch gyndroids; technofeminismus-strategien im RL.
eigene projekte: siehe http://snm.hgkz.ch/~dd/ (im aufbau).
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Insa Härtel - Kontakt: zfs@vifu.de
Dr. phil., Studium der Psychologie (Hauptfach), Kunstgeschichte und Soziologie (Nebenfächer), Promotion zum Thema: Zur Produktion des Mütterlichen (in) der Architektur (Wien 1999). Studien-, Promotions- und Postdoktorandenstipendien; Lehraufträge in Hamburg und Bremen. Z.Zt. wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen im Rahmen der Kooperation des Zentrums für feministische Studien (ZFS) mit der Internationalen Frauenuniversität (ifu) [siehe: http://www.vifu.de].
Zahlreiche Vorträge und Aufsatz-Publikationen, zuletzt: Auf Leben, Werk und Tod, in: texte 1/2000, Wien.
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Verena Kuni - Kontakt: verena@kuni.org
Kunst- und Medienwissenschaftlerin M.A.; Dissertationsprojekt zur (Selbst-)inszenierung des Künstlers als Esoteriker im Spannungsfeld von Produktion und Rezeption. Forschung, Lehre, Vorträge und Publikationen im Schwerpunkt zu Themen und Fragestellungen der (zeitgenössischen) Kunst, zu den elektronischen Medien sowie zur Geschlechterforschung, zuletzt von 1996-2001 als wiss. Mitarbeiterin im Fachgebiet Kunsttheorie am Fb. Bildende Kunst der Johannes Gutenberg-Universität/Mainz sowie im Rahmen diverser Lehraufträge an Universitäten und in der Erwachsenenbildung. Autorin und Kritikerin für verschiedene Kunstzeitschriften - u. a. für das Kunst-Bulletin/Zürich, Frieze/London, Camera Austria/Graz, Eikon/Wien - sowie mit eigener Redaktion für RadioX/Frankfurt am Main (GUNST). Gelegentlich auch Kuratorin, u.a. seit 1995 für das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest/Sektion Video (ebd. seit 1999 auch Konzeption & Organisation der jährlich im Rahmen des Festivals stattfindenden Workshoptagung interfiction). Organisation und Gestaltung von Theorie- und Videoprogrammen sowie Publikationen in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen und Organisationen (siehe: Gastarbeit). Mitbegründerin und Webmistress der filiale zeitgenössische kunst gender vermittlung. Mitglied des Old Boys Network. Lebt und arbeitet in Frankfurt am Main sowie an und in verschiedenen Netzwerken.
[
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Susanne Paesler - Kontakt: susannepaesler@hotmail.com
Geb. 1963, Malerin, lebt in Berlin. Studium an der Städelschule, Frankfurt/Main. 1993 Preis "junger Westen", Kunsthalle Recklinghausen; 1995 Preis der "Jürgen Ponto-Stiftung"
Ausstellungen (Auswahl): 1995 Künstlerhaus Bethanien, Berlin (S); 1996 "homewear", Galerie Zwinger, Berlin (S); 1997 "Abstraction/Abstractions", Musée d'Art Moderne, St. Etienne; 1998 "Le Futur du Passé", Frac Languedoc Roussillon; 1999 "de cora(z)ion", Tecla Sala, Barcelona; "Chroma", Kunsthalle Nürnberg; 2000 "private painting", Galerie Zwinger, Berlin (S); "Bilder über Bilder", NGBK, Berlin.
Publikationen über Susanne Paesler (Auswahl):
Katalog "Susanne Paesler", ISBN 3-932754-10-7; www.blitzreview.de/b-576.html; sowie www.art-on.de, zu "Bilder über Bilder", 6/2000.
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Claudia Reiche - Kontakt: claudia.reiche@hamburg.de
Literatur- und Medienwissenschaftlerin, Künstlerin. Langjährige Mitarbeiterin im Frauenkulturhaus Thealit(vgl. z.B. 'Künstliches Leben:// Mediengeschichten', http://www.thealit.dsn.de/LIFE/labor.htm). Mitarbeiterin in der ersten cyberfeministischen Allianz 'Old Boys Network' (http://www.obn.org). Gibt mit Verena Kuni die Sammlung zum Stand der cyberfeministischen Debatte heraus: 'Cyberfeminism. Next Protocols'. Kuratiert mit Helene von Oldenburg 'The Mars Patent', die erste internationale und interplanetarische Ausstellungsfläche auf dem Mars (http://www.mars-patent.org). War Mitarbeiterin des Forschungsprojektes "Körperbilder. Mediale Verwandlungen des Menschen in der Medizin", geleitet von Prof. Marianne Schuller, an der Universität Hamburg. Arbeitet weiterhin zum Forschungsschwerpunkt "Lebende Bilder aus dem Computer. Medizinische Visualisierung und Artificial Life", insbesondere zum Visible Human Project (vgl. z. B. http://www.rrz.uni-hamburg.de/koerperbilder oder http://www.obn.org/people/reiche/works.html).
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Dorothee Richter - Kontakt: dorothee.richter@gmx.net
1996 curator of "female coalities", an exhibition and lecture series (with: Valie Export, Marion von Osten, Alison Knowles, Eva Meyer, Ute Meta Bauer and others). 1998, curator with Barnaby Drabble of "curating degree zero", an international symposium on curating (with: Stella Rollig, Jeanne van Heeswijck, Laura Cottingham, James Lingwood, Simon Herbert, Hills Snyder, Moritz Kueng, Ursula Biemann, Ute Meta Bauer, Annette Schindler, Olivier Kaeser, Gertud Sandquist, Roger Buergel, Eva Schmidt). 1999, curator of an international symposium on feminist positions in contemporary visual arts "Dialoge und Debatten - dialogues and debates" (with: Sigrid Schade, Lisette Smits, Guerilla Girls, Ute Meta Bauer, Elke Krystufek, Christine and Irene Hohenbuechler, Beatrice von Bismarck, Isolde Loock, Rineke Dijkstra, Eija-Liisa Athila, Ruth Noack, Ellen Nonnenmacher, Ulrike Mueller, Ursula Biemann, old boys network, Eulalia Valldosera). artistic director Künstlerhaus Bremen (www.kuenstlerhausbremen.de).
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Stella Rollig - Kontakt: stella@t0.or.at
Lebt als freiberufliche Autorin, Kunstkritikerin und Kuratorin in Wien. In ihrer Arbeit befasst sie sich insbesonders mit künstlerischen und kuratorischen Projekten ausserhalb von Ausstellungsräumen, dem Verhältnis zwischen Kunst, Massenmedien und Populärkultur, sozio-politischen Interventionen und der Rollenverteilung im Kunstfeld. Als österreichische Bundeskuratorin für bildende Kunst gründete sie 1994 das "Depot. Kunst und Diskussion" im Museumsquartier, Wien (siehe: http://www.depot.or.at). Lehrtätigkeit an der Akademie der bildenden Künste, München, und am Banff Centre for the Arts, Alberta, Kanada. Für den steirischen herbst 2000 kuratierte sie "hers. Video als weibliches Terrain" (siehe: http://www.hers.steirischerherbst.at).
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Andrea Sick - Kontakt: asick@t-online.de
Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin. Lehrbeauftragte Uni Bremen, Fachbereich Kultur- und Kunstwissenschaft. Seit 1990 Initiatorin und Mitarbeiterin bei Frauenkulturhaus TheaLit (Bremen), dort: Konzeption und Organisation zahlreicher Laboratorien, Ausstellungen, Symposien (z.B. zu Fernerkundung, Serialitäten: Reihen und Netze etc.)und auch Veröffentlichungen (u.a. ÜberSchriften. Aus Bildern und Büchern, hrsg.v. Andrea Sick, Ulrike Bergermann, Claudia Reiche und Friederike Janshen, 1994 sowie Serialitäten: Reihen und Netze, hrsg. v. Elke Bippus, Andrea Sick, CD-ROM, August 2000) - vgl. die Dokumentationen unter www.thealit.dsn.de. In den Endzügen der Promotion an der Uni Hamburg, Literatur- und Medienwissenschaftliches Seminar, bei Prof. Dr. Marianne Schuller und Prof. Dr. Lutz Fischer zu "Kartenmuster. Bilder und Wissenschaft in der Kartografie", arbeitet auch zu Bild- und Medientheorien sowie zur Traumdeutung.
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Marion Strunk - Kontakt: strunk@dplanet.ch
Dr. phil., Kulturwissenschafterin + Bild.Künstlerin, Dozentin an der HGK-Züric für Kultur- und Medientheorie.
Arbeitsschwerpunkte: Bild-und Medientheorie, Gender Studies.
Veröffentlichungen in Kunstzeitschriften, u.a. 'Kunstforum International', KURSIV, Cinema/Stroemfeld. Bucheditionen.
Im WWW unter www.xcult.org (homepage & texte), sowie weitere Aktivitäten unter iaph.ch, http://www.feminale.de, http://www.kunstmuseum.ch/uebersee und http://www.equal.ethz.ch/conference2000/conf2000html.
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Ellen Thormann - Kontakt: ellen.thormann@uni-bielefeld.de
Geb. 1954, Kunsthistorikerin. Studium in Hamburg, seit 1998 im Vorstand des Ulmer Vereins, (Diss:) Tamara de Lempicka, Kunstkritik und Künstlerinnen in Paris, Berlin 1993.
Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Künstlerinnen der klassischen Moderne, zeitgenössische KünstlerInnen, Foto-Kunst, Architektur und Denkmalpflege.
Lehraufträge und Lehrvertretungen, seit 1993 Lehrende am Oberstufen-Kolleg der Universität Bielefeld.
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Corinna Tomberger - Kontakt: corinnatomberger@web.de
Soziologin M.A., Magisterarbeit zum Thema: Die ' Wiederaneignung des weiblichen Körpers' in der Kunst von Frauen. Am Beispiel der Malerin Suzanne Valadon.
Seit 1998 kunstwissenschaftliche Doktorandin an der Universität Oldenburg, Promotionsthema: 'Strategien des Verschwindens'. Konstruktionen von Künstlerschaft, Männlichkeit und nationaler Identität in bundesdeutschen Denkmälern der achtziger Jahre an die nationalsozialistische Verfolgung und Ermordung. (Arbeitstitel)
Interessensschwerpunkte: Nationale Bilderpolitiken, d.h. wie Kunst in nationa-le Erzählun-gen eingebunden wird und welche Funk-tion in diesem Kontext der Kategorie Ge-schlecht zukommt; Ausstellungspolitik.
Ausgewählte Publikationen:
Die Grenzen der Lebensfreude - Suzanne Valadons Akte zwischen Tabubruch und Schauverbot, in: Feministische Studien, 14. Jg., 1996, Heft 1, S.99 - 108; 'Der homosexuellen NS-Opfer gedenken' - Anmerkungen zu einer Denkmalinitiati-ve, in: 1999. Zeitschrift für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts, 13. Jg., 1998, Heft 1, S.227 - 230; "Innerhalb dieser umzäunten Enklave..." - Nachtrag zur diskursiven Präsentation der Ausstellung 'Garten der Frauen. Wegbereiterinnen der Moderne in Deutschland. 1900 - 1914', in: Kritische Berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften, 26. Jg., 1998, Heft 4, S.91 - 94; Echolot oder des Kurators "aufregende Reise an die Peripherie der Kunst", in: Frauen Kunst Wissenschaft, 1998, Heft 26: Genus-Reisen. Streifzüge durch Terra incognita, S.90 - 95; Die Gewalt der Kunst - Neuauflage eines deutschen Mythos. Beitrag zum Workshop "Kunst-Geschichte/ Ausstellungspolitik II" des Ulmer Vereins am 21.11.99, Berlin, in: Kriti-sche Berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften, 28. Jg., 2000, Heft 1, S.77 - 80; Vermächtnis der Abwesenheit. Spuren traumatisierender Ereignisse in der Kunst. Tagung vom 12.05. bis 14.05.00 in der Evangelischen Akademie Loccum, in: Metis. Zeitschrift für historische Frauenforschung und feministische Praxis, 9. Jg., 2000, Heft 18.
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Ute Vorkoeper - Kontakt: utevorkoeper@compuserve.com
14.11.1963 geb. in Dortmund; 1982 - 1990 Studium Kunst und Deutsch Sek. II, Universität Dortmund, 1. Staatsexamen; 1991 - 1993 Grafög - Stipendium des Landes NRW; 1993-1997 Betreuung des künstlerischen Nachlasses von Anna Oppermann im Auftrag der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg und der Nachlaßverwaltung; 1997 Promotion bei Prof. Dr. Franz-Joachim Verspohl, Universität Jena; Prof. Dr. Marianne Schuller, Universität Hamburg; 1998-2001 HSP III - Habilitationsstipendium / habilitationsähnliches künstlerisch-wissenschaftliches Forschungsstipendium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg; Lehrtätigkeit seit WiSe 1998/99
Projekte/Ausstellungsteilnahmen (Auswahl):
get that balance. Ausstellungen, Filmreihen, Veranstaltungen, Kampnagel, K 3, Hamburg 2001; Odyssee 2001: Berufsbilder, Orte und Finanzierungsfragen zeitgenössischer Kunst. Konferenz der KPO Hamburg, Patriotische Gesellschaft Hamburg, Juni 2001; 2000 Mitbegründerin der Filiale - zeitgenössische Kunst, Gender, Vermittlung; 1999 Anna Oppermann. Being different ('Why is she so different?'), P.S. 1, Contemporary Art Center, New York; 1997/96 un-frieden - sabotage von wirklichkeiten / Hamburger Woche der bildenden Kunst, Kunstverein und Kunsthaus in Hamburg; 1996 passé. Interventionen - City-Projects, Stadtraum Dortmund; 1994 Anna Oppermann. Paradoxical Intentions. Museum of Contemporary Art, Sydney / Australien; Mythos und Aufklärung, Dialogue with the Other, Brandts Klaedefabrik, Odense / Dänemark; 1993 Standorte - Akademie auf Zeit, ehem. Zeche Minister Stein, Dortmund; 1988 - 1993 Mitglied im Künstlerhaus Dortmund, Teilnahme u.a. an: 10 Jahre Künstlerhaus, Künstlerhaus Dortmund, 1993 (K); Vymena / Austausch, ULUV, Prag/Cz, 1992 (K); Gegen Rassismus, Plakate, Wanderausstellung, Edition, 1992; Exchanges, Colleg Cramer Gallery, Leeds/GB, 1990 (K).
Publikationen (Auswahl):
Artikel / Kritiken sind erscheinen in Kunstforum International / Köln, Springerin - Hefte für Gegenwartskunst / Wien, Telepolis. Onlinemagazin für Netzkultur, Arbyte - Digital Culture / New York. Leidenschaftlich unentschieden. Ein Kommentar. In: Dialoge und Debatten. Zu feministischen Positionen in der zeitgenössischen bildenden Kunst. Dorothee Richter (Hg.), Bremen 2000. Als ob es möglich wäre. Make dreams come true. Widerspenstige Praktiken im Zeitalter von Informations- und Biotechnologien. In: Telepolis. Magazin für Netzkultur, 31.7.00, www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/sa/3556/1.html; Anna Oppermann: Being different - What differences? Short notes on work, form, process and the current installation. P.S. 1, New York 1999, Flyer; Anna Oppermann. Paradoxe Intentionen. Ute Vorkoeper (Hg.), Hamburg / Brüssel 1998; Inke Arns / Ute Vorkoeper (Hg.), un-frieden. sabotage von wirklichkeiten. Hamburger Woche der bildenden Kunst 1996, Hamburg 1997; Verzweigte Mementi. Gegenüber Anna Oppermanns Ensemblekunst. In: Meta 3, Ute Meta Bauer für Künstlerhaus Suttgart (Hg.). Stuttgart 1994, S. 99-112; Anna Oppermanns un-endliche Bildwerkarchive. Zum Umgang mit dem Nachlaß. Edition Lebeer Hossmann, Hamburg und Brüssel 1994; Standort - Kunstprojekte in und um eine ehemalige Zeche. In: Standorte - Akademie auf Zeit. Dokumentation. Initiativkreis Ruhrgebiet / Kultur + Projekte Dortmund GmbH (Hg.). Dortmund 1993, S. 26-31.
Vorträge: u.a. bei der IFU Hamburg, in der Hamburger Kunsthalle, Hochschule der Künste Berlin, Kunsthochschule Braunschweig, Stiftung Weimarer Klassik, im Sprengel Museum Hannover, Museum of Contemporary Art Sydney, Museum am Ostwall Dortmund.
Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte:
Kunstwissenschaft, Kunstkritik, Ausstellungspraxis, künstlerische Praxis:
- Schnittstellen und Grenzen von kunstwissenschaftlicher Theorie, künstlerischer Praxis und Ausstellungspraxis: a) Orte von Kunst im 21. Jahrhundert; b) Veränderungen von Rezeptionsangeboten und -haltungen; c) aktuelle Vermittlungsstrategien;
- Zeitgenössische Kunst (von Frauen) / Performative Selbstinszenierungen
- Soziale und politische Ansprüche und Strategien von zeitgenössischer Kunst
- Mediengeschichten zwischen analog und digital
- Sammlung, Gedächtnis und Erinnerung
- Konstanten, Veränderungen
- Überlieferung von zeitgenössischer Kunst / Prozeß- und Konzeptkunst
- Lichtbilder / interaktive Installationen; (digitale) Fotografie, Video.
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Ingrid Wagner-Kantuser - Kontakt: Ingrid.Wagner-Kantuser@senwfk.verwalt-berlin.de
Geb. 1953, lebt und arbeitet in Berlin. Kunstwissenschaftlerin, seit 1996 Referentin für Literatur bei der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin 1991 Leiterin und Initiatorin des "Berliner Künstlerinnenprogramms" bei der Senatsverwaltung für Kulturelle Angelegenheiten. 1981-1991 Lehraufträge an diversen künstl. Hochschulen, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HdK Berlin. 1991: Im Unterschied, Positionen zeitgenössischer Künstlerinnen - Publikation, Seminar, Workshops und Ausstellung NGBK und HdK Berlin; 1995-96 Lehraufträge HdK Berlin (Seminar: Gretchenfragen); Veranstaltungen, Publikationen und Kuratierung von Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst mit Schwerpunkt Künstlerinnen/ gender-trouble, Künstlertheorien, Ästhetik. Disserationsprojekt "Weiblichkeitskonzepte und ästhetische Konzepte von zeitgenössischen bildenden Künstlerinnen".
Forschungs- und Lehrschwerpunkte:
Visuelle Kommunikation, Frauen und Kunst, Professionalisierungsstrategien im künstl. Beruf, Vermittlung und Ästhetik zeitgenössischer Kunst
Bibliographie (Auswahl):
Ausstellungsprojekte und Kataloge NGBK (Konzeption, Mitarbeit, Redaktion und Katalogbeiträge): Unbeachtete Produktionsformen, Berlin 1982; Das Verborgene Museum, 2 Bde, Berlin 1987; Kat. Hannah Wilke, Berlin 2000.
Mitglied im RealismusStudio der NGBK seit 1981, hier div. Ausstellungen und Kataloge, zuletzt: Fleeting Portraits, Berlin 1998; Die starke Geste, Berlin 1999; Bilder über Bilder, Berlin 2000; Zur Situation von Frauen im Kunstbetrieb, (hrsg. zusammen mit Aulikki Eromäki und Renate Herter, Berlin 1989; Gretchenfragen, Berlin 1995. Div. Aufsätze in Katalogen, Zeitschriften und Textbänden. zurück zur namensliste


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Last Update: 15. 04. 2001
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